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Management & Unternehmensplanung (Übungsfragen) - Certified Business Manager

Management & Unternehmensplanung (Übung) - Certified Business Manager

Subject
Economy / Business administration
Language of creation
German
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Cards in this set

Card 101

Question

Welche Aussage bez. der Lebenszyklusanalyse ist korrekt?

Answer

  • Ein Unternehmen sollte versuchen, alle angebotenen Produkte und Dienstleistungen in der Sättigungs- und Eliminierungsphase zu haben, weil hier der Umsatz am höchsten ist.
  • Es ist wichtig, dass angebotene Produkte und Dienstleistungen gut aufeinander abgestimmt sind, um rechtzeitig neue Angebote in den Lebenszyklus aufzunehmen
  • Nur ein Unternehmen mit vielen Produkten in der Entwicklungs- und Eliminierungsphase ist erfolgreich
  • Die Lebenszyklusanalyse ist nicht nur für Produkte und Dienstleistungen anwendbar, sondern auch für Unternehmen, Branchen und Märkte

Card 102

Question

Was ist die AIDA-Formel?

Answer

  • Eine Oper von Puccini
  • Eine Abkürzung der Begriffe Attention, Interest, Desire, Action
  • Ein Leitfaden für die korrekteTicketbuchung eines Kreuzfahrtschiffs
  • Ein Leitfaden für den Aufbau von Direct Mails und anderen Texten

Card 103

Question

Woraus entsteht das Corporate Image eines Unternehmens?

Answer

  • Corporate Vision
  • Corporate Mission
  • USP
  • Win-Win-Situation

Card 104

Question

Was ist ein Werbemittel?

Answer

  • TV Sender
  • Direct Mail
  • Flyer
  • Wochenzeitschrift

Card 105

Question

Welche Aussage ist richtig?

Answer

  • Der Skontosatz in Deutschland beträgt immer 2,5 %
  • Skonto ist ein prozentualer Preisnachlass auf die Rechnungssumme
  • Skonto wird nur auf den Materialverbrauch gegeben
  • Skonto ist ein Preisnachlass aufgrund kurzfristiger Zahlung

Card 106

Question

Welche Aussagen sind richtig?

Answer

  • Als Sortiment bezeichnet man alle Waren, die ein Unternehmen anbietet oder verkauft
  • Das Sortiment eines Geschäftes ist abhängig von den Stammkunden und Trends
  • Das Sortiment eines Geschäftes lässt sich immer in zwei große Gruppen einteilen: Exklusiv-Kunden und Discount-Kunden
  • Bei Unternehmen muss der Vorrat aller Rohstoffe für mindestens eine Woche verfügbar sein

Card 107

Question

Welche der genannten Elemente gehören zum Corporate Design?

Answer

  • Standort
  • Schrift
  • Umsatzsteigerung
  • Webauftritt

Card 108

Question

Erfolgskriterien bei der Erstellung eines Businessplans sind

Answer

  • Abstimmung auf die Zielgruppe
  • Wahl der richtigen Sprache
  • Berücksichtigung der Interessen der angesprochenen Adressaten
  • Detailverliebtheit in der Präsentation

Card 109

Question

Der Zweck unternehmerischer Planung ist

Answer

  • das rechtzeitige Erkennen von Chancen und Gefahren und die Vorbereitung möglichst guter Entscheidungen
  • die Motivation für alle Mitarbeiter, da durch Pläne die Ziele konkret festgelegt werden
  • das rechtzeitige Erkennen von Chancen und Gefahren und die Vorbereitung möglichst guter Entscheidungen
  • immer die Bilanz-Ergebnisse der Vorjahre zu erreichen

Card 110

Question

Die SWOT-Analyse ist 

Answer

  • Eine interne Führerscheinprüfung, um bei der nächsten Betriebsfeier ein spannendes Quad-Rennen zu veranstalten
  • eine Kombination aus Stärken-Schwächen- und Chancen-Risiko-Analyse
  • Das Gleiche wie die Lebenszyklus-Analyse
  • ein Hilfsmittel, um über den Tellerrand hinaus zu denken (…was wäre wenn…)

Card 111

Question

In der Portfolio-Technik 

Answer

  • bewerten wir unsere Produkte nach Marktattraktivität und Wettbewerbstärke
  • nutzen wir die Einteilung in "Wichtig" und "Dringend" und können so unsere Zeitplanung präzisieren.
  • beurteilen wir nur unseren Dividendenwert
  • werden unsere Kataloge in Folie eingeschweißt

Card 112

Question

Welche Positionen sind ein Kriterium für Wettbewerbsstärke?

Answer

  • Produktattraktivität
  • Kapitalkraft
  • Anzahl von Firmenkunden
  • Fremdfinanzierung

Card 113

Question

Welche Aussage ist korrekt?

Answer

  • Ein Business Plan hilft bei der Beschaffung von Eigen- und Fremdkapital
  • Wie bei der GuV-Rechnung besteht eine gesetzliche Vorgabe, einen Businessplan zu erstellen
  • Nur Start-up-Unternehmen haben die Möglichkeit, ihren potenziellen Investoren einen Businessplan vorzulegen
  • Ein Business Plan wird ausschließlich von Aktiengesellschaften erstellt

Card 114

Question

Welchen der genannten Punkte beinhaltet die Executive Summary auf keinen Fall?

Answer

  • Kurzbeschreibung der wesentlichen Punkte der Geschäftsidee
  • Statement zu Vision und Mission der Unternehmung
  • Erläuterung der Markteintrittsstrategie
  • Kopien der Patente des Unternehmens

Card 115

Question

Welche Aussagen sind richtig?

Answer

  • Das Sortiment eines Geschäftes lässt sich immer in zwei große Gruppen einteilen: Exklusiv-Kunden und Discount-Kunden
  • Das Sortiment eines Geschäftes ist abhängig von den Stammkunden und Trends
  • Bei Unternehmen muss der Vorrat aller Rohstoffe für mindestens eine Woche verfügbar sein
  • Als Sortiment bezeichnet man alle Waren, die ein Unternehmen anbietet oder verkauft

Card 116

Question

Als Sortimentsbreite bezeichnet man 

Answer

  • die Verteilung der Produkte in breiten Regalen
  • die Anzahl der unterschiedlichen Warengruppen
  • die Auswahl zwischen den unterschiedlichen Produktmarken, Preiskategorien und Packungsgrößen innerhalb einer Warengruppe
  • die Diversifikation des Angebotes

Card 117

Question

Welche der folgenden Behauptungen bez. der BCG-Matrix ist falsch?

Answer

  • Poor Dogs haben eine niedrige Marktattraktivität bei hoher Wettbewerbsstärke
  • Question Marks haben eine hohe Marktattraktivität, aber nur eine niedrige Wettbewerbsstärke
  • Cash Cows haben eine niedrige Marktattraktivität bei hoher Wettbewerbsstärke und sind oft seit Jahren auf dem Markt
  • Stars haben sowohl eine hohe Marktattraktivität wie auch eine hohe Wettbewerbsstärke und man rechnet mit weiterem Wachstum

Card 118

Question

Was ist der Break even-Point?

Answer

  • Gewinnschwelle
  • Der Punkt, an dem das Unternehmen die erste Tilgung leisten muss
  • Menge verkaufter Produkte oder Dienstleistungen, die die Investition bezahlen
  • Zeitpunkt, an dem die Eigenkapitalquote mehr als 25% beträgt

Card 119

Question

Welche der genannten Finanzierungsmöglichkeiten ist eine Eigenfinanzierung?

Answer

  • Lieferantenkredit
  • Junge Aktien
  • Privateinlage des/r Gesellschafter/s
  • Factoring

Card 120

Question

Die Formel für die Amortisationsdauer ist

Answer

  • Umsatz./. Marktvolumen x 100 (in Prozent)
  • kurzfristige Verbindlichkeiten./. Kurzfristige Forderungen x 100
  • Investitionskosten ./. (DB pro Einheit x erwartete Absatzmenge pro Periode)
  • Gewinn./. Investitionssumme x 100

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