Welchen Stellenwert hat E-Business in Bezug auf die organisierte Wertschöpfung?
Answer
Die organisierte Wertschöpfung ist in nahezu allen Branchen und Fachbereichen durchdrungen. Die Potenziale der Fachbereiche hängen von auch vom Potenzial der IT ab.
Card 2
Question
Nenne mir alle Rückkoppelungen der Informations- und Kommunikationstechnologien auf die Wirtschaft.
Answer
- Beschleuningung: E-Mail vs. Briefpost / Mobilfunk übertrifft Festnetz
- Ortsunabhängigkeit: Systemzugang beinahe überall und jederzeit. / keine geschlossene Systeme.
- Selbstbedienungsprinzip: Vollautomatisierung von dialogischen Prozessen.
- Transparenz: Suchmaschinen und Foren
Card 3
Question
Was bedeutet Disintermediation?
Answer
Die Umgehung von Wertschöpfungsstufen ( Vertrieb direkt und über Website)
Card 4
Question
Was bedeutet Mass Customization?
Answer
Der Kunde konfiguriert sich sein gewünschtes Produkt selbst.
Card 5
Question
Welchen Nutzen haben Unternehmen von vernetzter IT?
Answer
-Sie ermöglichen uns neue Innovationen in der Leistungserbringung, Bsp. durch neue Formen der Interaktion mit Kunden.
- Daraus können neue Geschäftsmodelle entstehen.
- Ermöglicht eine permanente Erzeugung neuer Leistungsmerkmale bei gleichzeitig höher Wiederverwendung bestehender Komponenten. ( Trotz Standardisierung nimmt Angebotsvielfalt zu; Module werden auf vielfältige Weise zu individualisierten Produkten kombiniert);(Physische Produkte können um IT-basierte Leistungsmerkmale erweitert werden, bsp. Smartbox.
Card 6
Question
Was genau ist eine integrierte Informations- und Kommunikationstechnologie?
Answer
Sie bildet die Infrastruktur zur Koordination eine (global) arbeitsteiligen Wertschöpfung. Sie ermöglicht zusammenhängende Leistungen, deren Teilleistungen dezentral erzeugt werden bei geringen Koordinationskosten und ohne Zeitverlust. Ausserdem steigt sie die Produktivität in Hochlohnländern.
Card 7
Question
Weshalb können nun Geschäftskonzepte intelligenter werden?
Answer
Weil Menschen und Organisationen die IT als Intelligenzverstärker nutzen.
Card 8
Question
Was bedeutet "E-business"?
Answer
E-Business ist die Unterstützung der Beziehungen und Prozesse eines Unternehmens mit seinen Geschäftspartnern, Kunden und Mitarbeitern durch vernetze Informationstechnologie. Sie ist ein Überbegriff für E-Procurement, E-Organisation und E-Commerce.
Card 9
Question
Was genau ist "E-Organisation"?
Answer
E-Organisation ist die Unterstützung der Beziehungen und Prozesse innerhalb einer Organisation durch vernetzte Informationstechnologie.
Card 10
Question
Was ist "Big Data"?
Answer
Eine grosse Mengen an Daten, die aus Bereichen wie Internet und Mobilfunk, Finanzindustrie, Energiewirtschaft, etc. kommen. Sie werden mit speziellen Lösungen gespeichert, verarbeitet und ausgewertet.
Card 11
Question
Was verstehen wir unter "Datenveredelung"?
Answer
Datenveredelung bedeutet die Informationsanreicherung und Harmonisierung von Datensätzen mit dem Ziel, ihre Datenqualität so weit zu erhöhen, dass sie einen Nutzen (Beitrag zur Wertschöpfung) leisten.
Card 12
Question
Welche Bemerkungen bezüglich zu E-Organisation sind noch zu berücksichtigen?
Answer
- Zur Unterstützung der internen Organisation sind unzählige IT-Systeme im Einsatz.
- Die Endgeräte der einzelnen Mitarbeitern korrespondieren mit zentralen Anwendungen, um Daten gemeinsam nutzen zu können und die Funktionen zentral bereitstellen zu können.
- Der Integrationsgrad der unterschiedlichen IT-Systeme ist in der Regel gering.
- In vielen Organisationen wird die Informationsversorgung als verbesserungsfähig gesehen.
Card 13
Question
Wozu sind sogenannte ERP-Systeme fähig?
Answer
- ERP-Systeme integrieren die operative und finanzielle Perspektive auf Vorgänge.
- Sie können Werteflüsse und Veränderungen bei Beständen zeitnah erfassen. Dies passiert durch Buchungen, die parallel zu den operativen Vorgängen automatisch ausgeführt werden.
- Eine Voraussetzung dafür ist, dass zu den operativen Tätigkeiten Buchungssätze hinterlegt werden müssen.
- Soll eine mehrgliederige Organisationen abgebildet werden, muss die Organisationsstruktur ebenfalls hinterlegt werden.
Card 14
Question
Was bedeutet E-Government?
Answer
Die Unterstützung der Beziehungen, Prozesse und politischen Partizipationen zwischen staatlichen STellen untereinander, zwischen ihnen und ihren Anspruchen durch vernetzte elektronische Medien.
Card 15
Question
Welche Besonderheiten prägt das E-Government?
Answer
- Leistungen werden auf dem Gesetzweg definiert.
- Versorgungspflicht und Gleichbehandlungspflicht der Ämter.
- Hohe Sorgfaltspflicht führt zu hohen Sicherheitsanforderungen.
- Hohe Dokumentationspflicht
- Förderalistische Struktur der Schweiz erschwert eine einheitliche E-Government entwicklung.
- Im Vergleich zu E-Business ist die Gestaltungsfreiheit in E-Government gering.
- E-Government Lösungen müssen hohe Anforderungen erfüllen (Versorgungspflicht und Gleichbehandlungspflicht, höchste Sicherheit).
- Unzählige IT-Systeme mit eigenen Datenbanken erschweren die erfoderliche Integration in E-Government.
Card 16
Question
Was bedeutet E-Commerce?
Answer
E-Commerce ist die Unterstützung der Beziehungen und Prozesse eines Unternehmens zu seinen Kunden durch vernetzte Informationstechnologie.
Card 17
Question
Nenne und beschreibe die einzelnen Phasen des Transaktionsprozesses.
Answer
- Anregungsphase: die Schwierigste Phase; Die potenziellen Kunden beschäftigen sich nicht aktiv mit einen bestimmten Produkt. Deshalb muss das Unternehmen mit den Kunden in Kontakt kommen (= der potenzielle Kunde wird auf dem Onlineanbieter aufmerksam und wird sich aktiv mit dessen Angeboten beschäftigen). Um Zugang zu erhalten müssen Unternehmen die Kunden über ein Thema oder bei anderen Aktivitäten in Internet abholen.
- Informationsphase: Lohnendste Phase; Die potenziellen Kunden interessieren sich im aktuellen Moment aktiv für ein bestimmtes Angebot. Damit ein Kunde Zugang zum Unternehmen erhält werden sie über Suchmaschinen auf uns aufmerksam .
- Vereinbarungsphase: unterschätze Phase; Der potenzielle Kunde ist vom Angebot überzeugt und erklärt sich hiermit als kaufbereit.
-Erfüllungsphase: Ertragsentscheidende Phase; Die Interessenten haben eine verbindliche Kauferklärung abgegeben.
- Treuephase: die Kür im E-Commerce; Die Kauftransaktion ist abgeschlossen. Das Eigentum wurde übertragen und der Kaufpreis wurde bezahlt.
Card 18
Question
Nenne mir die zwei Formen und SEM. Beschreibe sie auch!
Answer
SEO= Search Engine Optimization; Optimierung der eigenen Webseite mit dem Ziel, für ausgesuchte Suchbegriffe möglichst gute Platzierung zu erzielen.
SEA= Seach Engine Adverstising; Schaltung bezahlter Werbeeinblendungen zu ausgesuchten Suchbegriffen. Nach jedem Klick wird bezahlt.
Card 19
Question
Welche Fragen muss man sich stellen bei der Anregungsphase?
Answer
Wie kann ein Zugang zu potenziellen Kunden geschaffen werden?
Wie und wo entsteht Bedarf?
Was ist das eigentliche Bedürfnis?
Wie nutzt der potenzielle Kunde das Internet im Moment der Bedarfsentstehung?
Wo werden Wünsche ausgelöst?
Wie kann ich mich in dieser Phase von Wettbewerbern unterscheiden?
Card 20
Question
Welche Fragen muss man sich bei der Informationsphase stellen?
Answer
Welche Informationen benötigt der Interessent zum Entscheid?
Werden teure/ zeitraubende/ schwierige Informationsvorgänge erleichtert (Macht die Plattform spass?)
Werden Smartphones unterstützt?
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