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Klinische Psychologie Foliensatz 3



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Aufgaben der DIagnostik

Beschreibung
Klassifikation
Indikation
Erklärung
Prognose
Evaluation (summativ --> Effekte von Therapien & formativ --> Prozessdiagnostik)

Strukturierte Interviews ICD 10

SCAN: Schedules for Clinical Assessment in Neuropsychiatry

Kinder DIPS

Ebenen epidemiologischer Forschung

Allgemeinbevölkerung - wahre Prävalenz/Inzidenz

Hausarztbehandlungen

Spezifische Gesundheitseinrichtungen

Phasizität im ätiologischen Prozess

Phase 1:Prädisponierende Phase

Phase 2: Prodromalphase --> Phase vor dem Ausbruch

Phase 3: Manifestationsphase --> Ausbruch und Manifestation

Phase 4: Verlaufsphase --> Phase nach Störungsausbruch

Aufgabenbereiche der Diagnostik

Leistungsdiagnostik

Persönlichkeitsdiagnostik

Eignungsdiagnostik

Störungsdiagnostik

...

Was sind Diagnose Checklisten?

Vorteile?

Listen auf Basis von operationalen Kriterien

Diagnose von EInzelstörungen

Ökonomisch

Entscheidungsbäume

Aktuelle und Lifetime Diagnosen möglich

Störungsspezifische Interviews

Dementielle Störungen

SIDAM

Störungsspezifische Interviews

Essstörungen

SIAB: Strukturiertes Inventar für anorektische und bulimische Essstörungen

Strukturierte Interviews DSM

SKID 5: Strukturiertes Klinisches Interview zum DSM 5

DIPS 5: Diagnostisches Interview für Psychische Störungen 

Kinder DIPS

2 Epidemiologische Messgrößen

Prävalenz: Gesamtzahl aller Krankheitsfälle in definierter Population

  • Punkt-, Perioden-, Administrative und Lebenszeitprävalenz

Inzidenz: Häufigkeit innerhalb eines Zeitraums neu auftretende Erkrankungen

Störungsspezifische Interviews

Schlafstörung

SIS-D

Vorteile von Diagnose-Frageboen?

Nachteile von Diagnose-Fragebogen?

sehr ökonomisch

bis jetzt kaum entwickelt

Selbstbeurteilungsverfahen --> erheben Symptomausprägung, nicht aber Diagnose

Formen ätiologischer Erklärungen

Deduktiv-nomologische Erklärung: bewährte Gesetze

Dispositionelle Erklärung: aufgrund von Dispositionen/Bedingungen (Lernfaktoren, irrationale Überzeugungen)

Historisch-genetische Erklärung: Entstehungsbedingungen, Sukzessionsgesetz

Wie-es-möglich-war-dass-Erklärung: ex post facto, Einzelfall

Probabilistische Erklärung: Wahrscheinlichkeitsbezogene Ursache-Wirkungserklärung

Inhaltliche Erklärungsformen

Methoden der psychologischen Diagnostik

Diagnostische Gespräche

Diagnostische Interviews

Klinisch-psychologische Skalen 

Beobachtungsverfahren

Biologische Verfahren

Methoden der klinisch-psychologischen Soziodiagnostik

Nenne störungsspezifische Skalen!

Beck-Angst-Inventar (BAI)

Beck-Depressions Inventar (BDI)

Standardisierte Interviews

CIDI: Composite International Interview

DIA-X: Diagnostisches Beurteilungssystem psychischer Störungen

Heterogenität in der Ätiologie

2 Formen

  1. Phänomenologische Heterogenität
    • Interindividuell: Störung einer Klasse äußert sich bei Individuel unterschiedlich
    • Intraindividuell: Störung eines Individuums äußert sich zu verschiedenen Zeitpunkten unterschiedlich
  2. Ätiologische Heterogenität
    • Interindividuell: Gleiche Störung hat bei verschiedenen Individuen unterschiedliche Ursache
    • Intraindividuell: Gleiche Störung hat bei einem Individuum unterschiedliche Ursachen zu unterschiedlichen Zeitpunkten

Störungsspezifische Interviews

Persönlichkeitsstörungen

SKID II: Strukturiertes klinisches Interview

IPDE: International Personality Disorder Examination ICD 10

Ätiologie

Lehre von Ursachen und Bedingungen psychischer Störungen

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